BS Vollzeit

Inklusives Berufsvorbereitungsjahr

Unsere Zielsetzung

Gemeinsamer Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung und Regelschülerinnen und Regelschülern von anderen Schulen.

Berufliche Schwerpunkte 

  1. Ernährung und Hauswirtschaft
  2. Textiltechnik und Bekleidung
  3. Gesundheit und Pflege
  4. Wirtschaft und Verwaltung

Die Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt. Ihren Bedürfnissen soll Rechnung getragen werden. Jeder soll gemäß seinen Fähigkeiten gefördert werden.

Abschlüsse

  • I-Schüler: Erreichen des Zieles im Bildungsgang; Ganzheitliche Entwicklung und den Abschluss dieses Förderschwerpunktes
  • Regelschüler: Berufsreife

Unser Konzept

1. Enge innerschulische Kooperation von

  • Förderschullehrer/in / Sonderpädagogischer Fachkraft
  • Gleichbleibendes Lehrerteam
  • Schulsozialarbeiter/in 
  • Schulleitung

2. Intensive Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

3. Externe Kooperationspartner:

  • Agentur für Arbeit
  • Integrationsfachdienst
  • Lebenshilfewerke
  • Träger für Integrationshilfen (Schulbegleitung)

Berufspraktika

  • intensive Vorbereitung auf das Berufsleben durch 2 Praktika im Block

Ein Projekt zur Öffentlichkeitsarbeit unter Regie von Herrn Oliver Jax.

In dem folgenden Video und auf seiner Homepage gibt Herr Jax einen Einblick in die Arbeit der Inklusionsklassen BVJ 18c und BVJ 18d. Der Film wurden von Schüler*Innen des BVJ-I gedreht.

 

 

Unsere Unterrichtsorganisation:

  • - Regelschüler: Aufnahmegespräche vor Schuljahresbeginn
  • - I-Schüler: Übergabegespräche und Hospitationen (siehe Eckpunktepapier des Ministeriums für Bildung RLP)
  • - gemeinsamer Unterricht von bis zu vier Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung
  • - bis zu vierzehn Regelschülerinnen und -schülern pro Inklusionsklasse (im Schuljahr 2018/19 hat die BBS EHS zwei Inklusionsklassen)
  • - gezielte Förderung beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler
  • - Vorbereitung aller Schülerinnen und Schüler auf eine selbstständige Lebensführung
  • - Übernahme von Verantwortung durch Erbringen von Dienstleistungen für die Schule (z.B. Wäschepflege, Kioskverkauf)
  • - Projektarbeit zur Förderung des selbstorganisierten Lernens und Arbeitens
  • - gemeinsame Aktivitäten zur Förderung der Klassengemeinschaft

Inklusives Berufsvorbereitungsjahr

Unsere Zielsetzung

Gemeinsamer Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung und dem Förderschwerpunkt Lernen und Regelschülerinnen und Regelschülern von anderen Schulen.

Berufliche Schwerpunkte 

  1. Gesundheit 
  2. Nahrungszubereitung/Service
  3. Raum- und Textilpflege

Die Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt. Ihren Bedürfnissen soll Rechnung getragen werden. Jeder soll gemäß seinen Fähigkeiten gefördert werden.

Abschlüsse

Schülerinnen und Schüler, die bisher Integrationsklassen besuchten, wird ermöglicht, der Berufsbildenden Schule für Ernährung, Hauswirtschft und Sozialpflege die Berufsreife zu erlangen und/oder einen Arbeitsplatz auf dem ersten arbeitsmarkt zu bekommen.

Unser Konzept

1. Enge innerschulische Kooperation von:

  • Förderschullehrer/in
  • Sonderpädagogischer Fachkraft
  • Lehrerteam
  • Schulsozialarbeiter/in 
  • Schulleitung

2. Externe Kooperationspartner:

  • Agentur für Arbeit
  • Integrationsfachdienst
  • Club Aktiv e. V. u. a.

3. Intensive Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

Berufspraktika

  • intensive Vorbereitung auf das Berufsleben durch Praktika
  • kontinuierliche Kontaktpflege mit Betrieben in der Region
  • Aquise zukünftiger Arbeitgeber

Intensiver Betreuung der beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler in den Praktikumsphasen (Erarbeiten von Arbeitsabläufen nach den Bedürfnissen der Praktikumsbetriebe; Unterstützung der Betrieb mit dem Ziel, eine Qualifizierungsmaßnahme für die beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler anzubahnen).

 

Ein Projekt zur Öffentlichkeitsarbeit unter Regie von Herrn Oliver Jax. 

In den folgenden Video und auf seiner Homepage gibt Herr Jax einen Einblick in die Arbeit der Inklusionsklassen BVJ 18c und BVJ 18d.

Der Film wurden von Schüler*Innen des BVJi gedreht.

 

Unsere Unterrichtsorganisation

  • Aufnahmegespräche vor Schuljahresbeginn
  • gemeinsamer Unterricht in allen Fächern von bis zu vier Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt ganzheitlicher Entwicklung und bis zu acht Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkt Lernen und Regelschülern von anderen Schulen
  • individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler in den Fächern
  • gezielte Förderung beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler in Deutsch und Fachrechnen
  • Vorbereitung aller Schülerinnen und Schüler  auf eine selbstständige Lebensführung
  • Übernahme von Verantwortung durch Erbringen von Dienstleistungen für die Schule (Wäschepflege, Kioskverkauf)
  • Projektarbeit zur Förderung des selbstorganisierten Lernens und Arbeitens
  • gemeinsame Aktivitäten zur Förderung der Klassengemeinschaft
  • Betreuung der schülerinen und schüler mit dem Förderschwerpunkt ganzheitlicher Entwicklung während der gesamten täglichen Anwesenheitszeit

 

 

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

Ziel des Berufsvorbereitungsjahres

Das Berufsvorbereitungsjahr hat die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler auf den Eintritt in eine Berufsausbildung oder in ein Arbeitsverhältnis vorzubereiten. Dabei sind insbesondere Maßnahmen zu unterstützen, die in Kooperation mit anderen Trägern die Chancen für einen Übergang in ein Beschäftigungsverhältnis verbessern.

Das Berufsvorbereitungsjahr soll den Erwerb eines dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsabschlusses (Qualifikation der Berufsreife) ermöglichen. Die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit und die bestmögliche Qualifizierung für die Lebenssituation innerhalb und außerhalb von Arbeit und Beruf werden gefördert. Den Schülerinnen und Schülern werden auch neue Technologien und Medien nahe gebracht. Auf das Leben in Beruf und Arbeit, in der Gesellschaft sowie in der Familie und Freizeit wird eingehend vorbereitet.

Das BVJ bietet Gelegenheiten, eigene Fähigkeiten und Berufschancen zu erkennen, Arbeitserfahrungen zu machen, Informationen über den Arbeitsmarkt und die Organisation der Arbeit zu erhalten, unterstützt durch Betriebspraktika. Die Erfahrungen zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln und sich in ihrem Klassenverbandwohlfühlen. Besonderer Wert soll darauf gelegt werden, etwas leisten zu wollen und Anerkennung zu finden. Die Schüler sollen dazu erzogen werden, jeden Tag pünktlich den Unterricht zu besuchen und aktiv mitzuarbeiten.

Unsere Sozialpädagogin steht den Schülerinnen und Schülern während des Schuljahres stets zur Seite. Sie unterstützt die Jugendlichen im schulischen und außerschulischen Bereich.

Organisation

Die Klassen des Berufsvorbereitungsjahres werden für Schülerinnen und Schüler ohne ein Berufsausbildungs- oder Arbeitsverhältnis und ohne Qualifikation der Berufsreife geführt.

Das Berufsvorbereitungsjahr soll eine Orientierung in mindestens zwei und höchstens  vier beruflichen Schwerpunkten vermitteln. Die Schule wählt oder ergänzt den beruflichen Bereich entsprechend dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsstellenmarkt, soweit möglich nach Eignung und Neigung der Schüler. So lernen sie die folgenden beruflichen Bereiche kennen

Ernährung und Hauswirtschaft

Gesundheit und Pflege

Körperpflege

Textiltechnik und Bekleidung

Wirtschaft und Verwaltung

Gliederung und Dauer

Das Berufsvorbereitungsjahr wird an der Berufsbildenden Schule EHS Trier in Vollzeitunterricht geführt für Schülerinnen und Schüler, die mindestens neun Schuljahre absolviert haben und das Abgangszeugnis der Hauptschule oder ein Abschluss- oder Abgangszeugnis der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen oder einen gleichwertigen Abschluss besitzen. 

weitere Informationen gibt es hier 

 

Informationen zum Downloaden

Fleischer - Fleischerin

   

 

Das Fleischerhandwerk ist ein modernes Dienstleistungsgewerbe mit starker Hightech-Komponente, in dem sich alles um Genuss und Qualität dreht. Im Mittelpunkt der Aufgaben stehen auch die Auswahl und Beschaffung des Rohmaterials aus gesicherter, kontrollierter Herkunft sowie die anschließende Veredelung. Das reicht von der Herstellung traditioneller Fleisch- und Wurstspezialitäten bis hin zur Entwicklung und Zubereitung neuer kulinarischer Ideen für Partys, Empfänge oder andere große Veranstaltungen. Während der dreijährigen Ausbildung lernt der Auszubildende/die Auszubildende alles, was es zur Herstellung von Wurst, Schinken und anderen Fleischprodukten braucht. Dazu gehören neben der Verarbeitung und Veredelung auch die Bereiche Lebensmitteltechnologie, Qualitätssicherung und Hygiene sowie der Umgang mit moderner Fleischereitechnik. Im letzten Jahr der Ausbildung ist eine Spezialisierung möglich. Hier stehen sechs Wahlqualifikationsbausteine zur Auswahl: Schlachten, Herstellen besonderer Fleisch- und Wurstwaren, Herstellen von Gerichten, Veranstaltungsservice, Kundenberatung und Verkauf sowie Verpacken von Produkten. Ausbildungsdauer: 3 Jahre

 

 

Quellennachweis: http://www.hwk.trier.de (Handwerk.de)